Was darf Werbung?

Wenn Du diese 8 Dinge tust, erntest Du garantiert Ärger (Teil 1)

Lügen! “Du sollst nicht lügen” – was damals schon so in der Bibel stand, ist auch für die Werbung gültig. Wer vorsätzlich Produkteigenschaften erfindet oder wichtige Informationen weglässt, macht sich strafbar und kann abgemahnt werden. Wenn Du wahrheitsgemäß und fair kommunizierst, tust Du viel für Dein Image und erhältst das Vertrauen Deiner Kunden. Dich für […]

Lügen!
“Du sollst nicht lügen” – was damals schon so in der Bibel stand, ist auch für die Werbung gültig. Wer vorsätzlich Produkteigenschaften erfindet oder wichtige Informationen weglässt, macht sich strafbar und kann abgemahnt werden. Wenn Du wahrheitsgemäß und fair kommunizierst, tust Du viel für Dein Image und erhältst das Vertrauen Deiner Kunden.

Dich für etwas auszeichnen, was Du nicht bist
Wenn Du tatsächlich ein Gütesiegel für eins Deiner Produkte erhalten hast, dann kannst Du richtig stolz darauf sein und damit prahlen. Aber Achtung: Wenn Du z.B. Testsieger in einer bestimmten Kategorie geworden bist, darfst Du den Preis nicht auf das komplette Produkt oder die Dienstleistung überstülpen. Es ist genauso strafbar einen Preis zu übertragen wie ihn zu klauen.

Beispiel: Wenn Dein Auto in puncto Schnelligkeit der Testsieger geworden ist, kannst Du es nicht auf Verkehrssicherheit oder das Design übertragen.

Dich “made in Germany” fühlen
ACHTUNG! Wenn Du Dich “Made in Germany” nennst, solltest Du erst einmal überprüfen, ob Dein Produkte oder Deine Dienstleistungen die Rahmenbedingungen dieses Gütesiegels erfüllen. Gesetzlich gesehen ist ein Produkt erst “Made in Germany”, wenn alle wesentlichen Herstellungsschritte in Deutschland erfolgt sind. Tja, und was das genau ist – darüber kann man sich bei jedem Produkt erstmal streiten.

Beispiel: Wenn Du Autos herstellst, bist Du nicht “Made in Germany” wenn nur die Karosserie hier hergestellt wird

Daten nicht schützen
Seit der DSGVO sind Projekte mit personenbezogenen Daten schwieriger geworden. Das gilt auch für Gewinnspiele. Achte in den Teilnahmebedingungen unbedingt darauf, dass Du nur Informationen abfrägst, die unbedingt für Dein Gewinnspiel erforderliche sind. Verweise auch darauf, dass Du die gesammelten Daten nach dem Gewinnspiel sofort wieder löscht. Ansonsten droht auch hier eine Abmahnung.

Hä? Das waren jetzt aber nur vier Stichpunkte. Wenn Du Dich jetzt fragst, wo der Rest bleibt, dann schau mal in unseren nächsten Artikel “Wenn Du diese 8 Dinge tust, erntest Du garantiert Ärger (Part 2)" rein.

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